Die ersten zwölf Menschen, die Aion zu Daeva auserkoren hatte, wurden die empyrianischen Gebieter genannt. Jeder dieser Gebieter hat sein eigenes Symbol und mit ihm wurde eine bestimmte Tugend in Verbindung gebracht.
Die Empyrianischen Gebieter teilten sich unter den Elyos und Asmodiern auf.
Geschichte
Als während des Milleniumskrieges der Kampf um den Turm der Ewigkeit zwischen den Menschen und Balaur immer heftiger wurde, griff der Gott Aion ein und wählte zwölf Menschen aus, welche zur Daeva aufsteigen sollten. Er gab ihnen beinahe göttliche Macht und den Auftrag den Turm der Ewigkeit und die Bürger Atreias zu beschützen. Jeder von ihnen wurde zum Vertreter einer eigenen Tugend und so zogen sie in den Kampf gegen die Balaur. Jedoch kam es auch immer wieder zu Streitigkeiten zwischen den einzelnen Gebietern und auch zu Kämpfen unter ihnen. Im Laufe der Kämpfe versuchte Lord Israphel die andern Gebieter davon zu überzeugen, ein Friedensabkommen mit den Balaur auszuhandeln und stieß dabei vor allem bei den heutigen Schedimgebietern auf heftigen Widerstand. Doch gemeinsam mit Ariel gelang es ihm die anderen davon zu überzeugen mit den Balaur zu verhandeln. Damit begann die Katastrohe, denn während den Verhandlungen mit den Balaur begannen die Kämpfe im Turm der Ewigkeit selbst und wenig später geschah es: Der Turm der Ewigkeit wurde zerstört und die Welt um Atreia begann zu zerfallen. Nur den Wächtern des Turm ist es zu verdanken das Atreia so wir es kennen existiert. Nachdem der Katastrophe um den Turm der Ewigkeit, trennten sich die empyrianischen Gebieter und so entstanden die Seraphengebieter und die Schedimgebieter.
Der Turm der Ewigkeit
Die Wächter des Turms
Als der Turm der Ewigkeit zerbrach, begann auch Atreia sich
langsam zu verändern und zu zerfallen. Israphel und Siel schickten die anderen
Gebieter auf die Mission die Bürger Atreias zu schützen und mit ihnen eine neue
Heimat auf Atreia zu finden. Anschließend begaben sich Israphel, der Gebieter
des Raums und Siel, die Gebieterin der Zeit auf die Mission, das Ätherfeld zu
stabilisieren und die Zerstörung der Welt zu verhindern. Sie schafften es das
zerberstende Ätherfeld wieder zu stabilisieren und somit die Bürger Atreias zu
retten, doch dafür zahlten sie einen hohen Preis. Beide wurden während der
Stabilisierung des Ätherfeldes getötet. Durch diese Tat wurden die beiden
Wächter des Turms zu den bekanntesten der empyrianischen Gebieter und noch
heute wird von ihrer selbstlosen Tat erzählt.
Der Gebieter Israphel, er starb zusammen mit Siel.
Israphel
Israphel ist der Gebieter des Raums und Gebieter des Westens. Als einer der Gebieter der vier Himmelsrichtungen war er einer der vier Anführer der Empyrianischen Gebieter. Jedoch war ihm das nicht genug und er strebte nach noch mehr Macht. Sein Vorschlag, Frieden mit den Balaur zu schließen, war einer der Hauptgründe der dazu führte, dass die empyrianischen Gebieter sich zerstritten. Er starb zusammen mit Siel als er versuchte das Ätherfeld zu schützen und die Zerstörung der Welt zu verhindern.
Siel, die Gebieterin der Zeit.
Siel
Siel war die Gebieterin der Zeit und des Ostens. Für sie war der Schutz des Turms der Ewigkeit ihre Lebensaufgabe und durch ihre Loyalität und ihrem Edelmut wurde sie zur idealen Wächterin für den Turm. Während des andauernden Krieges gegen die Balaur ließ sie sich von Israphel davon überzeugen Frieden mit den Balaur zu schließen. Als es zu Kämpfen im Turm der Ewigkeit kam, war es jedoch zu spät und sie fing an ihre Entscheidung zu bereuen. Während der Katastrophe gab sie zusammen mit Israphel ihr Leben um den Turm Ewigkeit zu schützen und eine komplette Zerstörung dessen zu verhindern.
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